Die richtige Ausgangsbasis.
Identität und Eigentum, Zweck, Stichtag, Finanzierungsbedarf, drei abgeschlossene Geschäftsjahre, aktuelle Zahlen, Originalbelege und dokumentierte Bereinigungen.
Von der Firmenbewerbung zum strukturierten Investment- und Finanzierungsdossier: mit nachvollziehbarer Bewertung, intensiver Due Diligence, Belegkette und unabhängigen Fachberichten.
Unternehmensbewertung · Wertsteigerung · Nachfolge · Due Diligence
Jedes Unternehmen durchläuft denselben transparenten Kernprozess. Prüfungsumfang, Länder, Geschäftsmodell und konkrete Empfänger bestimmen, wie tief geprüft wird.
Identität und Eigentum, Zweck, Stichtag, Finanzierungsbedarf, drei abgeschlossene Geschäftsjahre, aktuelle Zahlen, Originalbelege und dokumentierte Bereinigungen.
Financial, Tax, Legal, Commercial, Operations, People, Technology, IP, Cyber und wesentliche ESG-Themen. Jede Feststellung erhält Beleg, Verantwortlichen, Risikoklasse und unabhängigen Prüfvermerk.
Investment Memo, Fachberichte, Bewertung, Finanzierungsanalyse, Risikoregister und Belegindex. Freigabe je nach Prüfungsumfang und festgelegten Nutzungsrechten.
Prüfwerkzeuge liefern klare Rechenergebnisse und offene Fragen für die Fachprüfung. Ein positiver Zahlenwert ist keine Kreditzusage.
Bereinigte Ertragskraft, Umsatzabgrenzung, Forderungsalterung, Working Capital, Nettoschulden und Verpflichtungen außerhalb der Bilanz werden im Prüfkatalog erfasst und belegt.
CFADS, Zinsen und Tilgung je Planjahr. DSCR auf Basis eines offengelegten, individuell gewählten Zielwerts. Restschuld und Finanzierungsbedarf bleiben sichtbar.
EBITDA-Rückgang und Zinsanstieg bei variabel verzinsten Restschulden. Kapitaldienst im Vergleich zur Liquidität am Jahresende. Kurzfristige Spitzen erfordern zusätzlich eine 13-Wochen-Planung.
Beteiligungskette, Genehmigungen, wesentliche Verträge, Change-of-Control, Streitigkeiten, Sicherheiten und Rangverhältnisse benötigen fachliche Beurteilung und Originalnachweise.
Rechtekette, Lizenzen, technische Schulden, Cyberrisiken und Wiederanlauf. Verknüpfung zur eigenen Plattform AKKON.ai; keine automatische externe Sicherheitsprüfung.
Keine Selbstprüfung. Offene oder hohe Risiken blockieren die Dossierfreigabe. Gezeichnete DD-, Bewertungs- und Finanzierungsberichte, vollständiger Prüfkatalog und unabhängige Beurteilung sind Pflicht.
Bewertungszweck, Geschäftsmodell und Datenlage bestimmen die Methode. Ergebnisse werden begründet abgeglichen – nicht beliebig addiert oder gemittelt.
Mindestens die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Originalzahlen und Bereinigungen getrennt. Verantwortliche Prüfer und Freigaben nachvollziehbar dokumentiert.
Bewährte Standards als Grundlage des Bauplans. Wir behaupten keine Zertifizierung, Partnerschaft oder pauschale Anerkennung durch Banken.
Ein belastbares Unternehmen muss sowohl seine Investitionsgeschichte erklären als auch seinen Kapitalbedarf und die Bedienung von Schulden nachweisen.
Executive Summary mit englischer Kapitelstruktur; Geschäftsmodell, Markt, Finanzhistorie, Quality of Earnings, integrierte Planung, Bewertungsbandbreite, Kapitalstruktur, Beteiligungsbedingungen, Exit-Perspektive und offengelegte Risiken.
Ein englischsprachiger Fachbericht muss inhaltlich mit dem freigegebenen Original abgestimmt werden; eine Überschrift allein ersetzt keine Übersetzung oder internationale Prüfung.
Mittelherkunft und -verwendung, Eigenmittel, CFADS, Tilgung und Zinsen, Restschuld, Sicherheiten, Rangfolge, Covenants, Liquidität und Abwärtsrisiken. Die jeweilige Bank legt ihre Bedingungen und die benötigten Nachweise fest.
Die EBA-Leitlinien zur Kreditvergabe dienen als EU-Referenz für Kreditprozesse; Schweizer und andere lokale Anforderungen sowie die Kreditpolitik des Empfängers sind separat zu beachten.
01 Executive Summary · 02 Scope & Unabhängigkeit · 03 Markt & Commercial DD · 04 Finanzhistorie & QoE · 05 Working Capital & Net Debt · 06 Planung & Stress · 07 Bewertung · 08 Finanzierung & Sicherheiten · 09 Tax, Legal, People & Operations · 10 Technology, IP, Cyber & ESG · 11 Risiken & Bedingungen · 12 Belege, Originalberichte & Reliance.
Der Bericht nennt die beauftragte Leistung und die tatsächlich erbrachte Prüfung. Eine hochgeladene Unterschrift allein reicht nicht.
Original-Prüfbericht zum Jahresabschluss mit einschlägigem Prüfungsstandard, Prüfungsurteil und Einschränkungen. Getrennt von der Transaktions-Due-Diligence dokumentiert.
ISRS 4400 (Revised) beschreibt vereinbarte Untersuchungshandlungen und deren Feststellungen. Ein solcher Bericht ist kein Assurance-Urteil über das gesamte Unternehmen.
ISAE 3000 (Revised) unterscheidet begrenzte und hinreichende Sicherheit bei geeigneten Aufträgen außerhalb der Abschlussprüfung. Eignung und maßgeblicher Standard sind durch die Fachperson festzulegen. DD ist nicht automatisch Assurance.
Prüferzulassung prüfen: WPK Deutschland ↗ · RAB Schweiz ↗ · APAB Österreich ↗
Vorgesehener Freigabeprozess, keine automatische Veröffentlichung von Firmendaten.
Identität, Unternehmen, wirtschaftlich Berechtigte, Vertretungsbefugnis, Interessenkonflikte und länderbezogene Beschränkungen prüfen. Finanzierungskraft und Eigenmittel mit angemessenen Nachweisen belegen.
Teaser vor vertraulichen Details; NDA vor Datenraumzugang; benannte Empfänger, Zweckbindung, Ablaufdatum, abgestufte Rechte und kontrollierte Weitergabe. Berichtsnutzung und mögliche Reliance separat vereinbaren.
Term-Sheet, Entscheidungsfristen, Finanzierungsvorbehalt, offene Feststellungen, Genehmigungen und Vollzugsbedingungen transparent festlegen. Wesentliche neue Ereignisse lösen eine Aktualisierungsprüfung aus.
Quellen, Dokumentstände, Annahmen und offene Fragen bleiben getrennt. Stimmige Zahlen beweisen nicht, dass Belege echt sind.
Routine soll digital laufen. Bei Widersprüchen, fehlenden Nachweisen oder offenen Risiken wird kein positives Prüfungsurteil erzeugt.
FIRMWERT ist Software, kein zugelassener Wirtschaftsprüfer. Ein zweites KI-Modell ersetzt keine unabhängige fachliche Prüfung.
Vier internationale Prüfungs- und Beratungsnetzwerke sowie vier vom Auftraggeber genannte M&A-Häuser wurden ausgewertet. Keine Rangfolge, Partnerschaft oder nachgewiesene Überlegenheit. Unsere Umsetzung und ihre Grenzen sind offengelegt.
Fact Book und unabhängige Vendor Due Diligence unterscheiden; Informationsweitergabe und Bieterprozess kontrollieren.
FIRMWERT: FIRMWERT trennt Rechenindikation, Datenaufbereitung, Fachbericht und Empfängerfreigabe.
Offizielle Quelle ↗Ergebnis- und Cashflowqualität sowie Konsistenz der Fakten im Informationsmemorandum; Risiken früh bearbeiten, Übergang vorbereiten.
FIRMWERT: Bereinigungsbrücke, Dokumentversionen, belastbare Investment Story und Übergabeplan als getrennte Arbeitsschritte.
Offizielle Quelle ↗Ziel des Eigentümers, Zeitpunkt, Management und Komplexität bestimmen einen individuell vorbereiteten Exit.
FIRMWERT: Zielprofil, gewünschte Rolle nach dem Verkauf und gestufter Maßnahmenfahrplan statt sofortigen Verkaufsdrucks.
Offizielle Quelle ↗Finanzielle, steuerliche, operative, personelle, technologische und weitere relevante Risiken gemeinsam beurteilen.
FIRMWERT: 24 Prüfbereiche mit zugeordneten Belegen, offenen Risiken und verantwortlichen Fachpersonen.
Offizielle Quelle ↗Strategische Alternativen, regionale und branchenspezifische Perspektiven sowie grenzüberschreitende Transaktionen berücksichtigen.
FIRMWERT: Verkauf, Beteiligung und andere Alternativen vergleichen; Käufernutzen und Synergien gesondert vom Stand-alone-Wert dokumentieren.
Offizielle Quelle ↗M&A und Kapitalbeschaffung auch für mittelständische Unternehmen zusammen denken; Sell-side und Buy-side unterscheiden.
FIRMWERT: Investment Pack und Financing Pack trennen; Kapitalbedarf, Finanzierbarkeit und Transaktionsziel gemeinsam darstellen. Offizielle Leistungsangaben recherchiert; Abrufe der Hauptseite und weitere Detailabrufe waren teilweise eingeschränkt. Offizielle Zweitfassung über cws-main-ndc.jpmorgan.com zusätzlich abrufbar.
Offizielle Quelle ↗Neben Verkauf und Erwerb auch Joint Ventures, Rekapitalisierung und andere Strukturen sowie Eigen- und Fremdkapital betrachten.
FIRMWERT: Strukturalternativen und Zahlungsbedingungen vergleichen; Barkaufpreis, Earn-out und Restbeteiligung transparent trennen.
Offizielle Quelle ↗Beratung, Kreditprozess, Risiko sowie Eigen- und Fremdkapital miteinander verbinden; auch den Mittelstand berücksichtigen.
FIRMWERT: Kapitaldienst, Liquidität und Transaktionsstruktur gemeinsam prüfen; echte Kreditentscheidungen beim Empfänger belassen.
Offizielle Quelle ↗Zehn zentrale Handlungsfelder – von Inhaberabhängigkeit bis Käuferwettbewerb. Ein eigener digitaler Maßnahmenplan führt von der Analyse zur Umsetzung.
Welche Fragen stellen Käufer, Banken und Investoren? Öffnen Sie einen Prüfbereich und erfahren Sie, worauf es ankommt und welche Unterlagen Sie vorbereiten können.
Ausgangspunkt ist das berichtete Ergebnis. Einmaleffekte, private Aufwendungen, nicht marktübliche Inhabervergütungen und Geschäfte mit verbundenen Parteien werden einzeln erläutert. Jede Bereinigung braucht einen Betrag, einen Beleg und eine Begründung. Wiederkehrende Kosten dürfen nicht als einmalig herausgerechnet werden.
Die Überleitung zeigt Finanzschulden, verfügbare Liquidität und vereinbarte schuldenähnliche Positionen zum selben Stichtag. Leasing, Factoring oder Pensionsverpflichtungen sind sachgerecht einzuordnen. Kaufpreismechanik und normales Betriebskapital werden separat definiert; Positionen dürfen nicht doppelt berücksichtigt werden.
Entscheidend ist der verfügbare Zahlungsüberschuss nach Steuern, notwendigen Investitionen und zusätzlichem Betriebskapital. Saisonverlauf und Stressszenarien zeigen Engpässe. Ein positives EBITDA allein belegt weder ausreichende Liquidität noch die Finanzierbarkeit; die Kreditentscheidung trifft die jeweilige Bank.
Beteiligungen, Vertretungsbefugnisse und wesentliche Eigentums- beziehungsweise Nutzungsrechte müssen zusammenpassen. Belastungen, Sicherheiten und Rechte Dritter gehören in die Übersicht. Prüfungsumfang und benötigte Zustimmungen unterscheiden sich, je nachdem ob Anteile oder einzelne Vermögenswerte verkauft werden.
Steuererklärungen, Bescheide, laufende Prüfungen, Rückstände und Streitfälle werden je Gesellschaft und betroffenem Land zusammengeführt. Unklare Positionen erhalten eine begründete Einschätzung und einen Verantwortlichen. Ob und wie sie den Kaufvertrag oder die Transaktionsstruktur beeinflussen, muss steuerlich fachkundig beurteilt werden.
Bei Kunden-, Lieferanten-, Miet-, Kredit- und Lizenzverträgen zählen Laufzeit, Kündigung, Übertragbarkeit und Klauseln zum Eigentümerwechsel. Fehlende Genehmigungen, anhängige Verfahren oder erforderliche Zustimmungen werden vor einer Transaktion geklärt. Eine automatische Textauswertung ersetzt keine rechtliche Prüfung.
Wiederkehrende Erlöse werden von Einzelprojekten getrennt. Vertragslaufzeiten, Kündigungen, Wiederkäufe und tatsächliche Zahlungseingänge zeigen die Qualität der Kundenbeziehung. Eine Vertriebspipeline wird nicht als gesicherter Auftrag behandelt; Annahmen zur Abschlusswahrscheinlichkeit bleiben sichtbar.
Die Umsatz- und Margenanteile der größten Kunden werden gemeinsam mit Vertragsbindung und Wechselrisiko betrachtet. Ein Szenario zum Verlust eines wichtigen Kunden zeigt mögliche Auswirkungen auf Ergebnis und Liquidität. Abhängigkeit ist ein Prüfpunkt, kein pauschaler Ausschlussgrund für kleinere Firmen.
Die Planung verbindet Marktannahmen mit Preisen, Absatz, Personal und Kapazitäten. Marktquellen erhalten Datum und Herkunft. Basis-, Chancen- und Stressszenario machen Unsicherheit sichtbar; ambitioniertes Wachstum braucht belegbare Treiber und die dafür erforderlichen Investitionen.
Entscheidend ist, wer Kundenbeziehungen, Entscheidungen und Fachwissen trägt. Vertretungsregelungen und dokumentierte Abläufe zeigen die Übertragbarkeit. Eine starke Inhaberrolle kann durch einen realistischen Übergabeplan und den Aufbau weiterer Verantwortlicher schrittweise abgesichert werden.
Kritische Funktionen, Nachbesetzungsrisiken, Vergütung und wesentliche Personalverpflichtungen werden erfasst. Annahmen zur Bindung von Mitarbeitenden gehören mit ihren Kosten in die Planung. Personenbezogene Angaben werden nur im erforderlichen Umfang und mit geeigneten Zugriffsrechten bereitgestellt.
Ein Übergabeplan benennt Aufgaben, Verantwortliche, Meilensteine und einen Zeitrahmen. Dazu gehören die Einführung bei wichtigen Kunden, die Dokumentation von Prozessen und die Übertragung von Zugängen. Eine mögliche Mitarbeit des Inhabers nach dem Verkauf wird ausdrücklich vereinbart.
Für selbst entwickelte und zugekaufte Technologie muss die Rechtekette nachvollziehbar sein. Verträge mit Entwicklern, Lizenzen, Open-Source-Komponenten und Rechte Dritter werden einbezogen. Entwicklungskosten allein beweisen weder Eigentum noch Marktwert eines immateriellen Vermögenswerts.
Kritische Systeme, Berechtigungen, Datensicherung und Wiederherstellbarkeit werden anhand konkreter Nachweise betrachtet. Sicherheitsvorfälle und offene Schwachstellen gehören in die Risikoliste. Ein Fragebogen oder Dokumentencheck ist kein Penetrationstest und kein Nachweis vollständiger Cybersicherheit.
Wartungsrückstände, veraltete Systeme, Abhängigkeiten von Dienstleistern sowie notwendige Integrations- oder Trennungskosten werden erfasst. Der Maßnahmenplan trennt laufende Kosten und Investitionen. Auswirkungen auf Ergebnis, Zahlungsströme und Bewertung sind konsistent abzubilden.
Der Umfang richtet sich nach Branche, Standort, Größe und Geschäftsmodell. Im Mittelpunkt stehen wesentliche Umwelt-, Arbeits-, Lieferketten- und Governance-Risiken sowie ihre wirtschaftlichen Folgen. Für eine kleine Dienstleistungsfirma gelten andere Prüfschwerpunkte als für einen Produktionsbetrieb.
Kapazität, Lieferfähigkeit, Qualität, Instandhaltung und die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten werden mit der Planung abgeglichen. Notwendige Ersatzinvestitionen und mögliche Betriebsunterbrechungen beeinflussen die Zahlungsströme. Bestehende Genehmigungen und Versicherungen werden mit ihrem Geltungsbereich dokumentiert.
Jede Feststellung braucht einen Nachweis, eine Einschätzung der möglichen Folgen und eine konkrete Maßnahme mit Termin und Verantwortlichem. Fehlende Informationen bleiben offen gekennzeichnet. Ein Maßnahmenplan beschreibt die Behebung; er ist noch kein Nachweis, dass das Risiko bereits beseitigt wurde.
Die Antworten erläutern den Prüfmaßstab. Aussagen über Ihre Firma brauchen konkrete Nachweise. Auch kleinere Unternehmen können mit vorhandenen Unterlagen beginnen und Lücken gezielt schließen. Der aktuelle Pilot erteilt kein freigegebenes Prüfungsurteil und keine Finanzierungszusage.
Fachliche Orientierung zur Struktur der Prüfbereiche: PwC · Business Diligence ↗ · EY · Due Diligence ↗. Eigenständige FIRMWERT-Texte; keine Partnerschaft oder Bestätigung durch diese Anbieter.
Für den strukturierten KMU-Prozess empfehlen wir ungefähr 500.000 CHF/EUR Jahresumsatz oder 100.000 CHF/EUR normalisiertes EBITDA. Kleinere Firmen starten schlank; ein gesonderter Assetpfad kann ebenfalls sinnvoll sein.
Keine vollständige Prüfakte zum Einstieg nötig. Der kostenfreie Eignungscheck zeigt den passenden Umfang – ohne Upload und ohne Anmeldung.
Meinen Einstieg finden ↗Zahlen, Verträge und Bereinigungen aufbereiten. Eigentümerziele, Inhaberabhängigkeit und Zeitplan klären. Sie sehen, was fehlt und weshalb.
Arbeitsbereich öffnen ↗Die abschließende geprüfte Fassung erfordert vollständige Nachweise und Originalberichte. Die produktive Schlussfreigabe ist im Pilot gesperrt.
Qualitätsmaßstab ansehen ↗Eigene wirtschaftliche Richtwerte, keine gesetzlichen Mindestgrößen. Wer darunter liegt, wird nicht automatisch ausgeschlossen. Richtwert für einen gesonderten Assetpfad: 250.000 CHF/EUR angegebener, zu belegender Assetwert. Keine Bewertungszusage und keine Währungsumrechnung.
Eigene FIRMWERT-Preisvorschläge für den geplanten kommerziellen Betrieb, netto in CHF. Nicht die Preise der acht recherchierten Häuser. Im Pilot keine Bestellung und keine Zahlung.
Rechenindikation und Arbeitsgrundlage. Kein gezeichnetes Gutachten.
Digitale Vorbereitung. Käuferansprache, Vermittlung und Fachprüfungen nicht enthalten.
Kein Preis für ein vollständig geprüftes Transaktionsdossier. WP, Steuer-/Rechtsprüfung und Spezialgutachten separat.
Vorschlag: monatlich kündbar. 12 Monate: 9.480 CHF netto. Kein laufendes WP-Mandat; Mehrbenutzerverwaltung noch im Ausbau.
Preisgestaltung nach Umfang und Komplexität, ohne Zuschlag allein für einen höheren errechneten Unternehmenswert. Keine automatischen Erfolgshonorare. Für EUR-Mandate erfolgt ein separates Angebot; CHF-Werte werden nicht stillschweigend umgerechnet. Alle Preise sind Produktvorschläge, keine bereits buchbaren Leistungen.
Die Kundenreise ist digital. Fachliche Verantwortung bleibt dort, wo eine belastbare Bewertung sie erfordert.
Mandat anlegen · Land und Zweck wählen · Unterlagen bereitstellen · Rückfragen beantworten · Szenarien vergleichen · Maßnahmen verfolgen · freigegebene Berichte abrufen.
Mandanten und Rollen verwalten · Dokumente zuordnen · Prüferzulassung belegen · Bereinigungen freigeben · Modelle versionieren · Vier-Augen-Prüfung und Berichtsausgabe protokollieren.
Aktiv im technischen Pilot: getrennte Mandate, zweiter Faktor, befristete interne Rollen, versionierte Originale, Auditprotokoll und kontrollierter Export. Externe Freigaben bleiben bis zur Betriebsabnahme gesperrt; verbindliche Aufbewahrungsfristen sind noch festzulegen.
Dateien und ganze Ordner per Drag-and-drop übernehmen. PDF, XLSX, CSV, TXT, PNG, JPG und JPEG. Fortschritt, Wiederholung, Dublettenerkennung, Verschieben und Prüfsummen. Text und Zahlenzuordnung bleiben getrennt vom Prüfstatus.
Datenraum im Kundenportal ↗Drei bis zehn integrierte Planjahre mit GuV, Bilanz und Cashflow; 13 Wochen konkrete Ein- und Auszahlungen; DCF-Sensitivität. Jeder Stand speichert Annahmen, Ersteller, Modellversion und Originalbezüge.
Planung vorbereiten ↗Zwölf Kapitel, belegte Kontrollzahlen, Risikofeststellungen, Bewertungsannahmen und offene Maßnahmen. Als HTML, Druckansicht/PDF oder ZIP mit Originalen und Änderungshistorie. Keine automatische Zeichnung oder Finanzierungszusage.
Prüfmaßstab ansehen ↗Nein. Anerkannte Methoden schaffen eine fachliche Grundlage, aber keine allgemeine Annahmegarantie. Empfänger, Anlass und erforderlicher Prüfungsumfang müssen vorab feststehen.
Dies ist die vorgesehene Qualitätspolitik von FIRMWERT für freigegebene Berichte, keine pauschale gesetzliche Pflicht für jedes KMU. Die Zeichnung der Bereinigungsbrücke wird vom Prüfungsurteil zu den Jahresabschlüssen getrennt. Bei fehlenden Nachweisen bleibt der Bericht gesperrt; eine Voranalyse wird ausdrücklich als ungeprüft gekennzeichnet.
Je nach Zweck über Wiederbeschaffungskosten, zurechenbare Cashflows oder marktbasierte Verfahren. Rechtekette, Quellcode, Lizenzen, technische Schulden und wirtschaftliche Nutzbarkeit sind zu prüfen. Assetwerte werden nicht ohne Weiteres zum Ertragswert addiert.
Ein gesonderter Startup-/Asset-Prozess ist vorgesehen: vorhandene Historie, Rechtebelege, Finanzierung und Planungsrisiken werden offengelegt. Die Standardfreigabe für etablierte Firmen gilt hier nicht automatisch.
Entdecken Sie unsere hauseigene Plattform.
Banken, Investoren, Unternehmensberater und Käufer erhalten keinen pauschalen Zugriff. Jeder konkrete Empfänger wird separat benannt.
Freigaberegeln ansehen ↗Unterzeichnete Erklärung, Vertretungsnachweis, NDA und genaue Dokumentversionen werden mit Zweck und Ablaufdatum erfasst.
Datenfreigaben verwalten ↗Jederzeit für die Zukunft widerrufen. Keine Werbung, Veröffentlichung oder Weitergabe an andere Empfänger. Externe Zugänge bleiben im Pilot gesperrt.
Datenschutz lesen ↗